IT-Arbeitsfelder

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IT-Arbeitsfelder sind die verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Computerwissenschaften und -technologien. Für die verschiedenen Arbeitsfelder werden IT- Fachkräfte benötigt. Sie entwickeln Informationssysteme, stellen die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur bereit. Daten werden verarbeitet und die Qualität der erhaltenen Ergebnisse sichergestellt.

IT- Fachkräfte sind in unterschiedlichen Branchen tätig. Sie arbeiten im Handel, Finanzdienstleistungssektor, in der Logistik oder in IT- Sicherheitsunternehmen. Durch den hohen Bedarf an den Fachkräften in diesen Branchen, steigen die Gehälter seit Anfang 2006 in der IT stetig. In Zukunft wird der Handel im Internet immer wichtiger und der Kunde mit seinen Bedürfnissen steht mehr und mehr im Mittelpunkt.


Inhaltsverzeichnis

Tätigkeitsbereiche

IT-Operating

Das IT-Operating hält die Informations- und Telekommunikations- Infrastruktur eines Unternehmens am Laufen.

Ein Systemadministrator plant den Bedarf an neuer Hardware und Software. Er installiert, konfiguriert und organisiert den Betrieb der Hardware und der Software. Er erstellt ein Sicherheitskonzept und setzt dieses um. Desweiteren ist er für die Datensicherung eines Unternehmens verantwortlich.

Zeitliche und thematische Flexibilität ist für einen Arbeitnehmer im IT-Operating sehr wichtig. Viele Systeme müssen rund um die Uhr betreut werden, deswegen kann es sein, dass ein IT- Operator auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Ein IT- Operator passt sich durch Weiterbildung an Software- oder Hardware- Wechsel seines Arbeitgebers an.

IT-Operating erwartet schnelle Reaktionsfähigkeit, da auftretende Fehler oder Störungen schnell behoben werden müssen, um betriebliche Prozesse am Laufen zu halten. Ein IT- Operator braucht tiefes technisches Verständnis. Der schnelle technologische Wandel erfordert ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit.

Im Bereich des IT-Operating unterscheidet man folgende Tätigkeitsbereiche:

Software Engineering

Im Bereich des Software Engineering fallen Tätigkeiten im Bereich der Planung, Entwicklung, Implementierung und Integration von komplexen Software Systemen an. Ein Software Engineer denkt analytisch und kann abstrahieren. Er beherrscht das Programmieren in mindestens einer Programmiersprache.

Der Software Engineer arbeitet sich schnell in ihm unbekannte Themenbereiche ein. Komplexe Softwaresysteme werden in nahezu allen Wirtschaftszweigen benötigt (Industrie, Finanzdienstleistungssektor, Handel). Die Softwaresysteme werden in allen betrieblichen Funktionsbereichen eingesetzt.

Ein Software Engineer leitet ein Projekt. Er ist in allen Phasen des Software Entwicklungs Prozesses (SWEP) der Ansprechpartner für den Auftraggeber.

IT-Schulung

In allen Bereichen der IT besteht ein hoher Schulungsbedarf. Dieses Arbeitsfeld ist damit zum einen abwechslungsreich, zum anderen aber auch lukrativ.

Ein IT-Dozent erstellt selbstständig ein Schulungskonzept und führt die Schulung anschließend durch. Er identifiziert mit dem Kunden Schulungsfelder, die für das Unternehmen relevant sind.

Ein IT-Dozent hat pädagogische und didaktische Fähigkeiten. Er besitzt ein hohes Maß an Eigenmotivation. Das Arbeitsfeld der IT- Schulung erfordert hohe Mobilität, da die Schulungen meist bei unterschiedlichen Unternehmen stattfinden. Von einem Dozenten wird eine hohe Kommunikationsfähigkeit und ein sicheres Auftreten erwartet. Oft werden sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.

IT-Consulting

"Die Consultants sind das Sprachrohr zwischen den Programmierern und dem Kunden"

Diese Aussage bringt die Tätigkeit eines Consultants treffend auf den Punkt. Zum einen führt ein Consultant die Prozessanalyse beim Kunden durch, um seine Probleme und Anforderungen zu erkennen. Zum anderen versteht er die Sprache des Entwicklers. Der Consultant teilt dem Entwickler mit, was er umsetzen soll.

Man kennt zwei Richtungen in die ein Consultant gehen kann. Der Anwendungsberater hat meist Informatik oder Wirtschaftsinformatik studiert. Er ist Anwendungsspezialist und berät den Kunden bezüglich des Einsatzes der Anwendung. Der Prozessberater hat in der Regel Betriebswirtschaftslehre mit einem technischen Schwerpunkt studiert. Er analysiert und optimiert Prozesse des Kunden.

Consulting erfordert geografische Flexiblität und flexible Denkprozesse. Ein Consultant arbeitet oft im Ausland, bei verschiedenen Firmen an unterschiedlichen Standorten. Projekte, bei denen Consultants eingebunden sind, dauern oft zwölf bis 18 Monate.

Ein Consultant arbeitet eigenständig, hat gute organisatorische, analytische und kommunikative Fähigkeiten. Er versteht sich im professionellen Abwickeln von Projekten.

IT-Management

Im IT-Management geht es darum, im Spannungsfeld zwischen IT-Bereich und Fachabteilungen zu vermitteln. Der IT-Manager koordiniert betriebliche Abläufe innerhalb der IT-Abteilung. Er nimmt eine Führungsposition innerhalb des IT-Bereichs ein.

Der IT-Manager braucht neben technischen Wissen ein tiefes Verständnis für betriebswirtschaftliche Abläufe. Er arbeitet eigenverantwortlich und muss ein hohes Maß an Flexibilität an den Tag legen. Er arbeitet kreativ und innovativ an Problemlösungen. Er organisiert den Ablauf verschiedener Projekte und ist für die Koordination des Projektportfolios zuständig. Er dient als Ansprechpartner und Vermittler für die Mitarbeiter des IT-Bereiches.

An das IT-Management werden hohe Erwartungen gestellt. Der Manager muss didaktische Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen besitzen. Er benötigt Personalführungskompetenz und muss seine Mitarbeiter anleiten, betreuen und motivieren.

Projektleitung

In der IT werden längerfristige, systematisch abgegrenzte Aufgaben oft als Projekt abgewickelt. Ein Projekt zu leiten erfordert eine Vielzahl von Fähigkeiten. Der Projektleiter muss mit den Betroffenen des Projektes, dem Kunden und den eigenen Mitarbeitern kommunizieren. Er muss seine Mitarbeiter motivieren und bei der Durchführung von Aufgaben innerhalb des Projektes unterstützen. Er muss die Geschäftsziele seines Auftraggebers verstehen und mit Änderungen der Anforderungen während der Projektlaufzeit umgehen können.

Der Projektleiter muss mehrere Rollen im Projekt einnehmen. Er tritt zum einen als Konfliktmanager auf ( falls es zu Spannungen innerhalb des Teams kommt oder die Kommunikation zwischen Fachbereich und Projektmitarbeiter nicht mehr funktioniert). Die Projektleitung ist Berater für den Kunden und das IT-Management. Sie plant das Projekt, analysiert Abweichungen und ergreift Maßnahmen, um die Abweichungen zu beheben oder zu verhindern. Der Projektleiter ist ein Psychologe'. Er kennt seine Teammitarbeiter und baut sie gegebenenfalls wieder auf. Projektleiter müssen als Diplomaten auftreten, denn sie müssen bei Unstimmigkeiten vermitteln. Falls das Projekt schief geht dienen sie als Sündenbock.

Projektleiter müssen sich durchsetzen können, teamfähig sein und eine hohe Frustrationstoleranz an den Tag legen. Sie brauchen Selbstbewusstsein und müssen sich selbst darstellen können, um ihre Ideen und Vorstellungen verkaufen zu können.

Medieninformatik

Der Bereich der Medieninformatik handelt von der Gestaltung multimedialer Inhalte. Der Medieninformatiker konzipiert, gestaltet und programmiert eBusiness- Strategien. Das Internet als Medium ist der Markt der Zukunft, der einem schnellen Wandel unterliegt. Deswegen muss ein Medieninformatiker kreativ und innovativ sein.

Medieninformatik ist ein interdisziplinärer Bereich. Es wird Wissen aus vielfäligen wissenschaftlichen Disziplinen und Anwendungsgebieten erwartet:

  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Kunst
  • Präsentation
  • Marketing
  • Webdesign
  • Programmierung
  • Medienpsychologie
  • Mediendidaktik

Ein Medieninformatiker braucht ein Gespühr für Ästehtik, Gestaltung, Farbe, Struktur und Form. Er benötigt eine hohe Abstraktionsfähigkeit und logisch- schließendes Denkvermögen.


Branchen

Handel und eCommerce

Eine der am stärksten boomenden Bereiche ist der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen über das Internet. Dies lässt sich anhand verschiedener Statistiken verdeutlichen (Stand: Januar 2007)

  • mittlerweile sind 39,2 Millionen Deutsche über 14 Jahren online (60,2 %)
  • 72 % der Befragten nutzen das Internet zum Preisvergleich
  • 60 % nutzern das Internet zum Einkaufen

Quelle: Statistiken über das eCommerce- Potenzial in Deutschland (2007)

Die erfolgreichsten Händler im Internet sind eBay und Amazon. Mittlerweile versuchen verstärkt traditionelle Versandunternehmen wie Otto, Baur, Quelle oder Karstadt als Multichannel- Händler ihre Produkte im Internet "online" zu verkaufen.

Um diesen Vermarktungskanal zu nutzen, brauchen alle Universalversender qualifizierte IT- Fachkräfte. Sie benötigen Fachkräfte, die im Supply Chain Management (SCM), Data-Warehouse Bereich und Marketing aktiv werden.

Um eCommerce betreiben zu können, brauchen die Universalverender somit Softwareentwickler, Datenbankspezialisten oder IT- Berater.

Finanzdienstleistung

Das weite Feld umfasst alle Finanzprodukte und Kapitalanlagen aus Bankgeschäften, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Einschliesslich aller wichtigen Geldströme, Zahlungsverkehr und Zahlungsabwicklung und Finanzierung. Mit durchgängig elektronisch unterstützten internen Prozessen und Geschäftsprozessen will man die Produktivität, Transparenz, Rentabilität, Service und Kundenzufriedenheit erhöhen.

Diese Branche besitzt einen sehr grossen Haushalt und verfügt daher über Bedürfnisse und Mittel, um Individualsoftware anfertigen zu lassen und einzusetzen.

Logistik

Die zentrale Aufgabe eines Logistikunternehmens ist es, den Transport von Waren über den Schienenweg, die Straße oder das Wasser zu steuern und zu organisieren. Neuerdings zählen aber auch die Steuerung von Finanz- und Datenströmen, sowie die Kundendatenverwaltung zu den Aufgaben eines Logistikbetriebes.

Bedingt durch die wirtschaftliche Erholung ab 2006, die Verbesserung der IT- Infrastruktur, Internationalisierung und der Boom im eCommerce, stehen Logistikunternehmen vor immer neuen Herausforderungen.

Insbesondere Softwareentwickler, aber auch IT- Berater haben in der Logistikbranche gute Zukunftsaussichten.

Sicherheit

Durch die Vernetzung durch das Internet, sind Unternehmen und private Haushalte gefährdet vor dem Befall von Viren oder Trojanern.

Da diese gefährlichen Programme entschieden bekämpft werden müssen, steigt die Nachfrage nach qualifizierten IT- Mitarbeitern, die sich um die Sicherheit der IT- Systeme eines Unternehmens kümmern.

Viele neue Arbeitsplätze entstehen auch bei Beratungsunternehmen, die IT- Sicherheitslösungen anbieten oder bei Herstellern von Anti- Virus- Software.

Zentrale Aufgaben eines Mitarbeiters im Bereich der IT- Sicherheit ist es, neueste Sicherheitsauflagen umzusetzen. Desweiteren klären sie Sicherheitsfragen bezüglich von WLAN- Netzwerken oder schützen Unternehmen vor kriminellen Anwendern.

Prognose für IT- Fachkräfte

Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die Überwindung der New Economy- Krise, boomt die IT- Branche seit Anfang 2006 sehr stark. Bedingt durch den Schweinezyklus haben Absolventen in den nächsten Jahren sehr gute Perspektiven einen gutbezahlten Arbeitsplatz zu finden, da das Angebot an Absolventen die Nachfrage nach IT- Fachkräften nicht decken kann.

Einkommen und Gehalt

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Quelle: monster

Trend

Der Trend in der IT-Branche geht hin zu leicht bedienbaren Oberflächen und mobilen Endgeräten. Apple macht es vor, wie man Ergonomie, Funktionalität und Ästhetik erfolgreich verbindet. Ausgewachsene Programme werden portabel gemacht und ermöglichen dem Nutzer höhere Flexibilität. Grenzen zwischen Unternehmensnetzen, Systemen und Anwendungen zerfliessen. Die IT und das Kerngeschäft rücken näher zusammen.

In dem Forschungsprojekt Theseus arbeiten Konzerne wie Siemens und SAP an einer Technologie um internetbasierte Information zu ordnen und aufzufinden. Bislang können Suchtechnologien nur einzelne Wörter in Texten erkennen, aber nicht was in den Dateien steckt. Hierfür sollen semantische Techniken (Semantisches Web) eingesetzt werden. Man will den ganzen Inhalt verstehen, interpretieren, mit Schlagworten versehen und mit weiteren Informationen verknüpfen.

Bei Medico wird an einer Suchmaschine für die Medizin gearbeitet. Das System lernt anhand von Musterbildern aus Computertomografen wie eine bestimmte Krebsart aussieht. So können diese Erkrankungen eigenständig in Bilderdatenbanken gefunden, Krankheiten identifiziert, und dazugehörige Krankheitsverläufe und Behandlungsmethoden verglichen und verbessert werden.

Online Marketing boomt. Für ein erfolgreiches Marketing müssen die einzelnen Tools aufeinander abgestimmt werden, um die Wechselwirkungen und das Kundenverhalten genau zu analysieren. Neben Suchmaschinenoptimierung, Usability, E-mail Marketing und Web-Controlling gewinnt Affiliate Marketing immer grössere Bedeutung und gilt als Werkzeug mit der grössten Erfolgsrate.


Wichtigkeit bei den IT-Themen für das Jahr 2008:


Security 83 %
ERP, TCO, Harmonisierung 73 %
Infrastruktur- und IT-Service Management 62 %
Business Intelligence 59 %
Integration und SOA 59 %
CRM 57 %
Portale 51 %
Mobility/Wireless 48 %

Quelle: Capgemini 2007 / 96 Befragte Führungskräfte

Die beliebtesten Arbeitgeber...

...der Wirtschaftswissenschaftler

Unternehmen Rang % 2007 % 2006 Einstellungen von Absolventen 2007*
BMW 1 11,6 16,9 400
Lufthansa 2 11,0 11,7 430
Porsche 3 10,7 14,0 100
McKinsey 4 8,8 10,5 250
Audi 5 8,1 9,9 450
Boston Consulting Group 6 7,6 10,3 210
PriceWaterhouseCoopers 7 7,4 5,7 720
Auswärtiges Amt 8 6,9 7,6 30
Deutsche Bank 9 6,4 5,8 250
Adidas 10 6,3 7,5 100
L'oreal 11 6,1 6,3 70
Ikea 12 6,1 4,9 70
KPMG 13 5,6 4,4 1200
DaimlerChrysler 14 5,4 8,8 250
Ernst & Young 15 4,9 4,1 900
Unilever 16 4,7 3,1 k.A.
Beiersdorf 17 4,4 3,2 40
Siemens 18 4,4 7,6 2400
Procter & Gamble 19 4,4 5,7 100
Europäische Zentralbank 20 4,3 2,8 k.A.


...der Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker


Unternehmen Rang % 2007 % 2006 Einstellungen von Absolventen 2007*
BMW 1 19,5 20,3 400
Porsche 2 14,2 16,3 100
Siemens 3 12,8 19,8 2400
Fraunhofer-Gesellschaft 4 11,8 12,3 1300
Audi 5 11,6 15,5 450
Max-Planck-Gesellschaft 6 11,3 neu k.A.
EADS 7 10,2 11,9 k.A.
Robert Bosch 8 10,1 12,3 400
DaimlerChrysler 9 9,1 10,7 250
IBM 10 6,5 7,1 500
Bayer 11 6,5 5,6 150
Lufthansa 12 6,3 8,2 430
BASF 13 5,6 5,2 200
SAP 14 5,1 3,8 300
Bosch Rexroth 15 4,8 neu 100
Volkswagen 16 4,3 5,5 500
McKinsey 17 4,3 2,6 250
ThyssenKrupp 18 3,9 5,5 450
ABB 19 3,6 2,4 60
Google 20 3,5 neu 50


Wie die Rangliste der Top-Arbeitgeber entsteht.

Teilnehmer 11750 Studenten aus 70 Hochschulen in Deutschland nahmen an der Umfrage teil, davon 43 Prozent Wirtschaftswissenschaftler, 57 Prozent Ingenieur- und Naturwissenschaftler sowie Informatiker. Die Befragung fand zwischen November 2006 und März 2007 statt.

Bewertung Die Studenten wählen aus einer Liste von 140 Unternehmen bis zu fünf Wunscharbeitgeber aus und geben an, bei welchen Unternehmen sie sich beworben haben oder dies tun wollen. Zudem enthält die Liste Freifelder, in denen die Studenten Arbeitgeber nennen können, die darauf noch nicht enthalten sind. Die dort Meistgenannten ersetzen in der Liste des Folgejahres die Absteiger auf den hinteren Rängen. So bleibt die Liste dynamisch. Objektive Kriterien wie Marktanteil und Branche spielen ebenfalls eine Rolle. Je mehr Studenten ein Unternehmen als idealen Arbeitgeber mir Bewerbungsabsichten nennen, desto höher dessen Platzierung im Ranking.

Quelle: Universum, Wirtschaftswoche

Hinweis zu den Berufsbezeichnungen

Der Einfachkeit wegen und um den Lesefluss nicht zu unterbrechen, wird in dem Text über "IT-Arbeitsfelder" in allen Fällen die männliche Berufsbezeichnung gewählt. Natürlich sind und werden alle Stellen auch mit weiblichen Personen besetzt. Die Wortwahl hat keinen diskriminierenden Hintergrund. Wir lieben Frauen.

Weblinks

Übersicht über verschiedene IT- Berufe auf www.monster.de

Capgemini Studie IT-Trends 2007

Kostenloser Gehaltscheck

--Matthias Krug

--Christian Huller