IT-Beschaffung

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Der Begriff Beschaffung bedeutet:

  • alles verfügbar machen, was in der Produktion benötigt wird (Realproduktionsgüterstrom)
  • für die Leistungserstellung benötigten Güter in der erforderlichen Menge & Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen.

Der Objektumfang der Beschaffung wird uneinheitlich abgegrenzt. In der betriebswirtschaft-lichen Literatur werden alle zur Erreichung des Sachzieles der Unternehmung erforderlichen Einsatzfaktoren (Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, Arbeitskräfte, Kapital, Dienstleistungen, Rechte, externe Informationen) als Beschaffungsobjekte bezeichnet. In der Praxis wird der Begriff enger als die Zuordnung von Material (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Halbfabrikate, Handelsware) und Dienstleistungen interpretiert.

Beschaffungsbereiche

Im Falle IT-Beschaffung geht es konkret um die Beschaffung von:

  1. Hardware (PCs, Monitore, Scanner usw)
  2. Software (ERP Datenbanken, Office Tools)
  3. Dienstleistungen (Hardware Wartung, Betriebssupport, Projektsupport, Softwarewartung)
  4. Sonstige (Ausbildung von Mitarbeitern, Beschaffung von Räumlichkeiten, Datenbanken)

Wichtige Aspekte

  • Lieferanten-Auswahl bzw Lieferanten-Anzahl
  • Beschaffungsvolumen
  • Leistunsverrechnung
  • Organisation bzw Optimierung des IT-Einkaufs
  • Preisfrage (im Bezug auf TCO)
  • Return of Investment (ROI)