Monte-Carlo-Simulation

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Die Monte-Carlo-Simulation dient als Hilfsmittel bei der Simulation stochastischer Prozesse.

Sie ist ein Sammelbegriff für:

  1. Methoden, die es mit Hilfe stochastischer Simulationsexperimenten erlauben, komplizierte Differential- bzw. Integralgleichungen zu lösen
  2. Methoden zur Verminderung des notwendigen Umfangs von Zufallsprozessen für eine vorgegebene statistische Auswertungsgenauigkeit bzw. Methoden zur Erhöhung der Aussagefähigkeit von Auswertungen bei gegebenen Umfang
  3. Methoden zur künstlichen Erzeugung von Stichproben einer vorgegebenen Zufallsgröße oder eines vorgegebenen stochastischen Prozesses

Anwendungsgebiete

Die Simulation wird überwiegend dort eingesetzt, wo analytische und numerische Methoden versagen

  • Ermittlung optimaler Entscheidungsregeln z.B. Lagerhaltung
  • Risikoanalyse