Pseudocode

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Allgemein


Pseudocode (deutsch: Scheincode), der 1975 entwickelt wurde, ist ein Ausdruck aus der Informatik. Er bezeichnet die Darstellung eines Algorithmus in einer Schreibweise in der Art einer Programmiersprache, die aber in der Regel nÀher an der menschlichen Sprache ist als ausformulierter Programmcode.

Pseudocode ist eine halbformale, nicht standardisierte Sprache, mit der man die Ablaufstrukturen eines Algorithmus grob durch Texte und fest vorgegebene SchlĂŒsselwörter beschreibt und somit mit einem einfachen Texteditor erstellbar ist.

Um die Lesbarkeit zu erhöhen sind allerdings zusĂ€tzliche Regeln aufzustellen und zu beachten z. B. fĂŒr EinrĂŒckungen.

Metasprache


Die Mea-Sprache wird anhand von Syntaxdiagrammen dargestellt:

  • Einfachauswahl:


Bild:EA 3.1.png



  • Mehrfachauswahl:


Bild:Mehrfachauswahl 3.1.png


  • Abweisende Schleife:


Bild:Abweisende Schleife 3.1.png


  • Nicht abweisende Schleife:


Bild:Nicht abweisende Schleife 3.1.png


  • ZĂ€hlschleife:


Bild:ZĂ€hlschleife 3.1.png

Beispiel


Die Bestimmung des ggT sieht im Pseudocode so aus:


Bild:GgT.png


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