Pseudocode
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Allgemein
Pseudocode (deutsch: Scheincode), der 1975 entwickelt wurde, ist ein Ausdruck aus der Informatik. Er bezeichnet die Darstellung eines Algorithmus in einer Schreibweise in der Art einer Programmiersprache, die aber in der Regel nÀher an der menschlichen Sprache ist als ausformulierter Programmcode.
Pseudocode ist eine halbformale, nicht standardisierte Sprache, mit der man die Ablaufstrukturen eines Algorithmus grob durch Texte und fest vorgegebene SchlĂŒsselwörter beschreibt und somit mit einem einfachen Texteditor erstellbar ist.
Um die Lesbarkeit zu erhöhen sind allerdings zusĂ€tzliche Regeln aufzustellen und zu beachten z. B. fĂŒr EinrĂŒckungen.
Metasprache
Die Mea-Sprache wird anhand von Syntaxdiagrammen dargestellt:
- Einfachauswahl:
- Mehrfachauswahl:
- Abweisende Schleife:
- Nicht abweisende Schleife:
- ZĂ€hlschleife:
Beispiel
Die Bestimmung des ggT sieht im Pseudocode so aus:
Weblinks
- [1] Wikipedia






