Sachanlagen

aus www.iwiki.de, der freien Wissensdatenbank

Sachanlagen sind ein Begriff aus dem betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen.

Sachanlagen bestehen aus den materiellen Vermögensgegenständen, die zum Eigentum eines Unternehmens gehören. Dies sind die Vermögenswerte der Gesellschaft, die auf Dauer im Unternehmen verbleiben und als betriebsnotwendig anzusehen sind. Sie sind nötig, um die Produktion und den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Sachanlagen sind unter anderem bebaute und unbebaute Grundstücke, Gebäude, der Fuhrpark, technische Anlagen und Maschinen sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Sachanlagen sind in der Bilanz zu aktivieren. Sie werden im Anlagevermögen auf der Aktiv-Seite, nach ihrer Wiederverkäuflichkeit (d.h. das am einfachsten zu verkaufende steht an letzter Stelle ganz unten) so ähnlich wie im Umlaufvermögen aufgeführt.

Keine Sachanlagen sind Finanzanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände.