Softwarebezogenes Qualitäts-Merkmal
aus www.iwiki.de, der freien Wissensdatenbank
Die Art Software-Qualitätsmerkmal, die sich mit der Software-Güte befasst.
Inhaltsverzeichnis |
Anpassbarkeit
Anpassbarkeit ist die Eignung einer Software aufgrund veränderter Anforderungen durch Benutzer oder System geändert zu werden.
Benutzbarkeit
Hierunter ist die Erlernbarkeit, Bedienbarkeit und Verständlichkeit der Programmmeldungen für den vorgesehen Benutzer zu verstehen.
Effizienz
Dies ist der Zeit- oder Hardwarebedarf für die Programmausführung.
Funktionsabdeckung
Hiermit ist die Eignung des Programms, die gestellten Anforderungen zu erfüllen, gemeint.
Instandsetzbarkeit
Die Instandsetzbarkeit ist Eignung des Programmes zur Erkennung und Behebung von Fehlern.
Korrektheit
Korrektheit ist Erfüllung der Spezifikationen (nicht: fehlerfreier Programmablauf!!).
Portabilität
Damit ist die Lauf- und Funktionsfähigkeit des Programmes auf verschiedenen Plattformen (Hard- und Softwareumgebungen) gemeint.
Robustheit
Robustheit ist die Fähigkeit eines Programmes auf Fehler angemessen zu reagieren.
Sicherheit
Darunter ist zu verstehen, dass von der Software keinerlei Gefährdung ausgeht.
Verknüpfbarkeit
Verknüpfbarkeit ist die Eignung zur Verbindung mit anderen Systemen (Schnittstellen!).
Wiederverwendbarkeit
Dies ist die Eignung einer Software, unverändert in verschiedenen Systemen eingesetzt zu werden.
Zuverlässigkeit
Zuverlässigkeit ist das erwartete Verhalten einer Software innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes.
Literatur
- Prof. Dr. Spielmann: Software Qualitätsmanagement. Stand: September 2005. Kapitel: Qualitätsmerkmale (MER). S. 8-23. Fachhochschule Würzburg - Schweinfurt, Studiengang Wirtschaftsinformatik, Vorlesungsunterlagen
