Softwarebezogenes Qualitäts-Merkmal

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Die Art Software-Qualitätsmerkmal, die sich mit der Software-Güte befasst.

Inhaltsverzeichnis

Anpassbarkeit

Anpassbarkeit ist die Eignung einer Software aufgrund veränderter Anforderungen durch Benutzer oder System geändert zu werden.

Benutzbarkeit

Hierunter ist die Erlernbarkeit, Bedienbarkeit und Verständlichkeit der Programmmeldungen für den vorgesehen Benutzer zu verstehen.

Effizienz

Dies ist der Zeit- oder Hardwarebedarf für die Programmausführung.

Funktionsabdeckung

Hiermit ist die Eignung des Programms, die gestellten Anforderungen zu erfüllen, gemeint.

Instandsetzbarkeit

Die Instandsetzbarkeit ist Eignung des Programmes zur Erkennung und Behebung von Fehlern.

Korrektheit

Korrektheit ist Erfüllung der Spezifikationen (nicht: fehlerfreier Programmablauf!!).

Portabilität

Damit ist die Lauf- und Funktionsfähigkeit des Programmes auf verschiedenen Plattformen (Hard- und Softwareumgebungen) gemeint.

Robustheit

Robustheit ist die Fähigkeit eines Programmes auf Fehler angemessen zu reagieren.

Sicherheit

Darunter ist zu verstehen, dass von der Software keinerlei Gefährdung ausgeht.

Verknüpfbarkeit

Verknüpfbarkeit ist die Eignung zur Verbindung mit anderen Systemen (Schnittstellen!).

Wiederverwendbarkeit

Dies ist die Eignung einer Software, unverändert in verschiedenen Systemen eingesetzt zu werden.

Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit ist das erwartete Verhalten einer Software innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes.

Literatur

  • Prof. Dr. Spielmann: Software Qualitätsmanagement. Stand: September 2005. Kapitel: Qualitätsmerkmale (MER). S. 8-23. Fachhochschule Würzburg - Schweinfurt, Studiengang Wirtschaftsinformatik, Vorlesungsunterlagen