Symmetrisches Verschlüsselungsverfahren
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Ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren ist eine Form der Datenverschlüsselung.
Symmetrische Verschlüsselungsverfahren benötigen einen gemeinsamen Schlüssel, der Sender und Empfänger bekannt sein muss. Die Vorteile von symmetrischen Verfahren sind die einfache Hardware-Lösung, die relativ schnelle und effiziente Software-Lösung und gute praktische Sicherheit bei langem Schlüssel. Zum Nachteile gereicht, dass die Schlüsselverwaltung sehr aufwändig ist, dass die Nichtabstreitbarkeit nicht zu gewährleisten ist und dass die Verfahren meist mit fester Schlüssellänge verknüpft sind. Beispiele für Symmetrische Verfahren sind
- die Addition einer Zufallszahl MOD 2,
- der sogenannte DES (Data Encryption Standard), der eigentlich gar kein Standard ist, und
- AES (Advanced Encryption Styndard), der auch kein internationaler Standard ist.
Quellen
- Skript / Präsentation Datenkommunikation SS 05
