Taylorismus
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Die traditionelle funktionale Betrachtungsweise wurde geprägt durch Taylor. Hier standen anders als bei der prozessorientierte Betrachtungsweise Abteilungen bzw. Abteilungsgrenzen im Vordergrund. Auch das Fließbandprinzip, welches von Henry Ford am 14. Januar 1914 erstmals zur Herstellung seiner Automobile einführte, erhielt beim Taylorismus einen wesentlichen Stellenwert.
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Entstehungszeit
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhundert arbeiteten die Produktionsprozesse ineffizient, womit das Endprodukt auch sehr teuer war und sich nicht Jedermann leisten konnte.
Typische Fragen
Wie kann die Effizienz von Produktionsprozessen erhöht werden, um den Absatz zu erhöhen, die Kosten zu vermindern und Gewinn letztendlich zu steigern. Eine Andere Frage befasste sich mit der Thematik, wie hoch die Prämien festgelgt sein müssen, damit der einzelen Mitarbeiter höchstleistung erbringt. Sie dürfen einserseit nicht zu hoch sein, sonst würde Geld sinnlos verschwendet werden und andererseits dürfen sie auch nicht zu niedrig sein, denn sonst würde der Mitarbeiter ineffizient arbeiten. Schlechte Qualität und geringe Produktivität würden somit entstehen. Desweiteren befasste sich der Taylorismus, wie ein Bewegungslauf abgestimmt sein muss, damit der Mitarbeiter möglichst viel Output für die Firma erbringt.
Motivation
In dieser Zeitepoche war man der Auffassung, dass der Mensch nur durch finanzielle Anreize zu motivieren war. Jedoch war sein Handlungsraum durch Regeln beschränkt.
Ziel
Die allgemeinen Organisationsprizipien bzw. Managmentlehren sollten wegfallen und durch Methoden einer effizienten Arbeitsorganisation ersetzt werden.
