Wirtschaftlichkeit
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Die Wirtschaftlichkeit wird allgemein als das Verhältnis zwischen erreichtem Ergebnis (Output) und dafür benötigten Mitteleinsatz (Input) definiert. Die Wirtschaftlichkeit lässt sich erhöhen, indem man ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Zielerreichung und Mitteleinsatz anstrebt und erreicht.
Grundsätzlich gibt es in der BWL zwei Grundprinzipien bezüglich der Wirtschaftlichkeit:
- Maximalprinzip: mit vorgegebenen Ressourcen das maximale Ergebnis zu erreichen
- Minimalprinzip: das vorgegebene Ergebnis mit minimalem Ressourcenaufwand zu erreichen
Praktisch wird die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens auf drei Arten festgestellt:
- der sogenannte Soll-Ist-Vergleich
- Vergleich zu anderen Betrieben oder Maßnahmen (Betriebs- oder Maßnahmenvergleich)
- Vergleich zwischen verschiedenen Zeitpunkten (Zeitvergleich)
Stark vereinfacht, vor allem im Rechnungswesen, ist Wirtschaftlichkeit das Verhältnis aus monetär quantifizierbaren Kosten und Umsatz. Damit ist eine Maßnahme wirtschaftlich, wenn der resultierende Umsatz innerhalb eines bestimmten Betrachtungszeitraumes höher ist, als die dafür anfallenden Kosten.

